Selbstbezeichnungen sind Bezeichnungen, die marginalisierte Gruppen für sich selbst wählen. Sie sind eine Form des Widerstandes und der Ermächtigung.

Durch das Nutzen selbstgewählter Begriffe widersetzt man sich der Reproduktion rassistischer, sexistischer oder stereotyper Wörter und formt eine Sprache, die auf Anerkennung und gegenseitigem Respekt beruht.

Beispiele für Selbstbezeichnungen sind BIPoC, PoC, Afrodeutsch oder LGBTQIA+.